Die Runden Tische der Breuninger Stiftung


Andrea Schütt,
behindert-barrierefrei e.V.

"Der Runde Tisch sollte häufiger eingesetzt werden. Durch die vielfältige Zusammensetzung der Mitglieder wurden Themen angesprochen, an die man selbst nicht gedacht hätte. Teil hiervon zu sein, hat meinen Horizont enorm erweitert und noch weiter sensibilisiert für das Thema Inklusion. Auch dank der professionellen und engagierten Moderation konnten wir gute und nachhaltige Ergebnisse erzielen."

Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen
an Kultur

Ingrid Bitter,
Bürgerstiftung Sindelfingen

"Der Anteil des Runden Tischs am Ergebnis? Entscheidend, denn ohne ihn hätte der Prozess nicht beginnen können, wären die Leute nicht zusammengekommen. Entscheidend für mich ist dabei auch die Fremdmoderation - danke noch mal dafür!" 

kreativ statt aggressiv

Petra Bewer, Sachkundige Bürgerin,
Ausschuss für Kultur und Medien

"Es war eine gute Erfahrung bei Kultur im Dialog mitzuerleben wie der Sachverstand der Bürger/innen in einem gleichberechtigten Dialog auf Konsensbasis und mit durchgängiger Transparenz genutzt wurde.
In schwierigen Phasen, in denen eingefahrene Denk- und Handlungsmuster das Vorankommen erschwerten, war die neutrale Moderation besonders hilfreich, um wieder Wege ins Miteinander zu finden."

Kultur im Dialog

Peter Jakobeit,
Kulturgemeinschaft e.V.

"Die Ergebnisse, die am Runden Tisch erzielt werden, sind tragfähiger, weil sie eine Art von Konsens in sich tragen, der nicht nur auf Interessenausgleich gründet, sondern auch auf einem gemeinsamen Vorgehen - das halte ich für einen ganz großen Unterschied."

kultur für alle

Sabine Kutteroff, Stadträtin Backnang

"So viele engagierte Leute mit diesen geballten Erfahrungen sollten viel öfter zielgerichtet Themen angehen. Ich habe bei unseren Runden Tischen sehr geschätzt, dass sich Ehrenamtliche ganz intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt haben und mit viel Toleranz und Respekt gegenüber der anderen Meinung, zielgerichtet und ergebnisorientiert miteinander gearbeitet, manchmal auch gerungen haben."

Kinderbetreuung/Familienbildung

Gabi Stein,
Forum Hospitalviertel e.V.

"Viele Menschen aus dem Viertel und darüber hinaus haben sich durch die Entwicklung von Ideen und Projekten für das Quartier kennengelernt und identifizieren sich zunehmend mit 'ihrem' Hospitalviertel. Es ist ein verlässliches und durch Vertrauen geprägtes Netzwerk sehr unterschiedlicher Beteiligter entstanden."

Soziale Quartiersentwicklung im Hospitalviertel

Sieglinde Schatz,
Bürgerstiftung Oberndorf a.N.

Viele engagierte Teilnehmer im Bereich der Jugend an einem Tisch. Von der Förderschule bis zum Gymnasium, mit der Schülermitverwaltung und den Lehrkräften sowie der Stadtjugendpflege haben sich zu einem Runden Tisch getroffen. Dank der Moderation und Unterstützung der Bürgerstiftung Stuttgart wurde zielgerichtet gearbeitet. Das Projekt "JUST" findet im neuen Schuljahr seine Fortsetzung.

JUST - Jugend - Sozial - Talentiert

Nicole Scholl, Junge Stifterin
Bürgerstiftung Stuttgart

"Die Möglichkeit zur Umsetzung einer Idee durch eine ausgiebige Vorbereitung und Recherche, sowie die konstruktive Begleitung der Projektarbeit durch eine Expertenrunde führte zum bestmöglichen Ergebnis: hochmotivierte und begeisterte Kinder, die zur Mitbestimmung befähigt wurden. Die leuchtenden Kinderaugen an der Wahlurne sind unvergesslich!"

Kindertaler-Jury

Walter Tattermusch, Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderung der Landeshauptstadt Stuttgart

"Mit dem Runden Tisch wurde in einem transparenten Verfahren ein neues Zentrum geschaffen, in das die vielen unterschiedlichen Erfahrungen, Interessen, guten Gedanken, und neue Ideen eingebracht und Dank der sehr guten und umsichtigen Moderation auch strukturiert bearbeitet werden konnten. So ist es in relativ kurzer Zeit gelungen, den Stuttgarter Fokus-Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention mit einer großen Zahl von Beteiligten zu erarbeiten. Sehr dankbar bin ich auch für die sorgfältige Dokumentation des Prozesses."

Fokus-Aktionsplan Inklusion